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                Ausgleichsmasse

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                Ausgleichsmasse

                Bodenausgleichsmassen erlauben es, unebene Untergründe zu korrigieren. Das ist immer dann wichtig, wenn ein neuer Bodenbelag verlegt werden soll. Mit der Masse werden zudem Risse und kleine Löcher aufgefüllt und Dellen geglättet. Meist handelt es sich dabei um einen Trockenmörtel, der vor dem Einsatz mit Wasser vermengt wird. Die Spachtelmasse kann dünnschichtig mit dem Fließspachtel aufgetragen werden und durchaus auch nur in feinen Schichten von einem bis drei Millimeter genutzt werden.

                Boden begradigen

                Heimwerker schätzen die Ausgleichsmasse für ihre Flexibilität. Sie kann auf unterschiedlichsten Untergründen eingesetzt werden, beispielsweise auf Trockenestrich, Beton, Fliesen, Holz oder Fließestrich. Belegen lässt sich die Masse mit den gängigen Bodenbelägen, etwa Teppiche, Fliesen, Parkett oder auch Designböden. Hauptsächlich nutzen Handwerker die Nivelliermasse für die Sanierung im Altbau. Im Laufe der Zeit sind die Böden uneben geworden und müssen daher vor dem Verlegen eines neuen Bodenbelags begradigt werden.

                Praktisch einsetzbar: Bodenausgleichsmasse

                Die Masse ist schnell angerührt und wird dann mit einer Kelle weiterverarbeitet. Deutlich einfacher geht die Verarbeitung mit selbstnivellierenden Massen, die heutzutage überall verkauft werden. Diese Masse muss nur auf den Boden gegossen werden und verteilt sich dann von ganz allein so, dass sich die Paste an allen Stellen auf eine einheitliche Höhe einpendelt. Wer die Masse nicht für die Begradigung des Bodens, sondern zum Auffüllen von Löchern und Schäden nutzen will, kann auch auf die klassischen standfesten Spachtelmassen zurückgreifen. Diese Masse wird manuell mit der Kelle verstrichen. Der Mörtel enthält neben Bindemitteln vor allem Wasser und Sand. Meist ist als Bindemittel Zement beigemischt. Aber auch Calciumsulfat, als Gips, ist nicht selten enthalten.

                Die Vorteile der Ausgleichsmasse im Überblick

                • begradigt Böden
                • einsetzbar für verschiedene Untergründe
                • praktische selbstnivellierende Massen
                • leicht aufzutragen
                • verschließt Löcher und füllt Dellen auf
                • geeignet für verschiedene Schichtdicken
                Bodenausgleichsmassen erlauben es, unebene Untergründe zu korrigieren. Das ist immer dann wichtig, wenn ein neuer Bodenbelag verlegt werden soll. Mit der Masse werden zudem Risse und kleine... mehr erfahren »
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                Ausgleichsmasse

                Bodenausgleichsmassen erlauben es, unebene Untergründe zu korrigieren. Das ist immer dann wichtig, wenn ein neuer Bodenbelag verlegt werden soll. Mit der Masse werden zudem Risse und kleine Löcher aufgefüllt und Dellen geglättet. Meist handelt es sich dabei um einen Trockenmörtel, der vor dem Einsatz mit Wasser vermengt wird. Die Spachtelmasse kann dünnschichtig mit dem Fließspachtel aufgetragen werden und durchaus auch nur in feinen Schichten von einem bis drei Millimeter genutzt werden.

                Boden begradigen

                Heimwerker schätzen die Ausgleichsmasse für ihre Flexibilität. Sie kann auf unterschiedlichsten Untergründen eingesetzt werden, beispielsweise auf Trockenestrich, Beton, Fliesen, Holz oder Fließestrich. Belegen lässt sich die Masse mit den gängigen Bodenbelägen, etwa Teppiche, Fliesen, Parkett oder auch Designböden. Hauptsächlich nutzen Handwerker die Nivelliermasse für die Sanierung im Altbau. Im Laufe der Zeit sind die Böden uneben geworden und müssen daher vor dem Verlegen eines neuen Bodenbelags begradigt werden.

                Praktisch einsetzbar: Bodenausgleichsmasse

                Die Masse ist schnell angerührt und wird dann mit einer Kelle weiterverarbeitet. Deutlich einfacher geht die Verarbeitung mit selbstnivellierenden Massen, die heutzutage überall verkauft werden. Diese Masse muss nur auf den Boden gegossen werden und verteilt sich dann von ganz allein so, dass sich die Paste an allen Stellen auf eine einheitliche Höhe einpendelt. Wer die Masse nicht für die Begradigung des Bodens, sondern zum Auffüllen von Löchern und Schäden nutzen will, kann auch auf die klassischen standfesten Spachtelmassen zurückgreifen. Diese Masse wird manuell mit der Kelle verstrichen. Der Mörtel enthält neben Bindemitteln vor allem Wasser und Sand. Meist ist als Bindemittel Zement beigemischt. Aber auch Calciumsulfat, als Gips, ist nicht selten enthalten.

                Die Vorteile der Ausgleichsmasse im Überblick

                • begradigt Böden
                • einsetzbar für verschiedene Untergründe
                • praktische selbstnivellierende Massen
                • leicht aufzutragen
                • verschließt Löcher und füllt Dellen auf
                • geeignet für verschiedene Schichtdicken